AARON WEGMANN

Wenn ich übe – mich auf ein Konzert vorbereite, an der Spieltechnik feile, mit Equipment pröble –, kann es immer passieren, dass ich einem neuen Song auf die Spur komme.

S I N G I N G / S O N G W R I T I N G . Ich spiele ein Riff und intoniere Wörter, die spontan auftauchen – aus dem heraus, was mich gerade beschäftigt, wie ich mich fühle. Wenn das funktioniert, Gitarre und Stimme, hat es Potenzial.

If it's about words, it's about sound.

L I V I N G / S O N G S . Meine Songs verändern sich, verwandeln sich, erscheinen in verschiedenen Formen. Ain't Got a Key entstand ursprünglich in einer Bandversion für Most Of The Time. Später kam eine Soloversion dazu, die ich im Tanztheater Tutu, Tränen & Capriolen aufführte.

W O R K / I N / P R O G R E S S . Zurzeit lote ich aus, wie – und wie weit – einfache Songskizzen im Studio ausgebaut werden können, ohne dass sie ihren ursprünglichen Charakter verlieren. Und was zusätzlich drin stecken könnte. Mein langjähriger Weggefährte Giuliano Sulzberger ∆ begleitet mich als Instrumentalist und Produzent. Für Son Of A Gun kamen Dominic Eschmanns Schlagzeug und Daniel Gislers Keyboards dazu, für Wrong Time Seraphim von Werras Drums. Weitere Songs sind am Entstehen.

C U S T O M / C O N C E R T S . Oft spiele ich meine Kompositionen solo, akustisch, manchmal mit der Loop Station. Manchmal zu zweit: Guitar Duo oder begleitet von Perkussion oder vom Akkordeon. Oder Aaron Wegmann & Band. Das Setup ist so vielfältig wie die Anlässe, Locations und das Publikum. Und wenn es gefällt, spiele ich auch einmal Johnny B. Goode, Hey Joe und den Folsom Prison Blues. Get in touch ≥